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Danke Eddy Grant

Nov. 8., 2008 | 07:59 am
location: Das Zimmer meines Freundes
mood: contemplative contemplative
music: Eddy Grant - "Gimme Hope Johanna"

  Ich habe gestern Abend an RTL fast alles von dem Show über Black Music angeschaut.  Zum Glück heißt Black Music nicht immer Rap oder Hip-hop, sondern auch Reggae, Funk, Blues, Soul, usw.  Der Show schautet die Top 31 erfolgreichste Sängern des Black Musics.  Ein von den, worüber ich seitdem lernte, heißt Eddy Grant.  Jetzt habe ich noch ein anderen Lieblingssänger.  Da ist auch ein geiles Video von seinem Lied, "Gimme Hope Johanna".  Das Lied erzählt die Ungerechtigkeiten der Apartheid (Rassentrennung/Razzismus) in Südafrika.  Ich bin auch sympatisch zum Lied.  Die Illustrationen und Bilder sind auch ausgezeichnet.  :)  Hier ist der Link des Videos. http://de.youtube.com/watch?v=bNNfAuMq-M0

  Ich bin sprachlos auf wie ich persönlich und sympatisch zu diesem Lied bin.  Ich fühlte mich wie er mich verstanden hat.  Infolgedessen, bin ich jetzt inspiriert ein Gedicht zu schreiben.  Dieses Gedicht wäre über die ähnliche Ungerechtigkeiten, womit ich Erfahrungen hatte, und wie ich bis Heute mich (durch dauerhaft weg davon bleiben) langsam aber mit Hoffnung verstärke.  Wenn ich das machen wäre, würde ich auch viellcht interessiert sein für Jemand, der es ein Lied machen könnte.

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Hoffnung

Nov. 2., 2008 | 04:33 am
mood: hopeful hopeful

   Nach mehr als Einmal mit Martin reden, haben meine negative Gedanken sich endlich berühigt.  Meine andere Neuhigkeiten ist dass ich, statt eine Studium, eine Ausbildung suche.  Ich plane eine Ausbildung als Floristin.  Ich warte auf ein Termin vom Arbeitsamt zu sehen ob ich das machen kann.  Martin ging mit mir  am Tag bevor Vorgestern dabei und ich habe gleich zehn Bewerbungen und zehn Fotos dafür gekauft.  Nach Martins Erklärung von dem Unterschied zwischen Studium und Ausbildung, merkte ich dass Ausbildung mir, wegen meinem Leistungsraum, praktischer wäre.  Wenn ich eine Ausbildung als "nicht Jetz Bürgerin" machen könnte, werden Martin und ich mehr Zeit mit Geld sparren haben.  Falls das nicht, werden wir heiraten.  Zum Glück, habe ich von ihm ausgefunden dass, es nicht so teuer wie ich dachte ist.  

   Ich freue mich auf diese Möglichkeit, obwohl ich immer noch vorsichtig nicht zu hofnungsvoll sein (wegen vorherigem Pech) bin.  Aber womit ich sicher bin, ist dass, ich die Richtige mache.

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Mein Wüt

Okt. 27., 2008 | 05:35 am
location: Der Büro meiner Gastmutter
mood: moody moody

  

    Ich fühle mich enttäuscht, wütend, und verletzt. Bis zu ein paar Tage vorher hatte ich das Gefühl das mein
Freunds Eltern endlich mich akzeptiert haben. Aber ich fühle mich dass, ich falsch war. Plötzlich, wegen Martins
Diskussion mit ihnen über unsere Plane zu heiraten, fand seine Mutter mehr über mich zu kritisieren. Heiraten
scheint eigentlich wie die einzige Lösung von meine Sicherheit, nach meinem Job, zu garantieren. Die Tatsache dass ich bloß benutzte, weite Kleider habe, stört ihr eigentlich, trotz Martin erzählen dass ich so was nicht leisten
kann. Obwohl seine Eltern über meine Begabung bewusst sind, bin ich (in ihre Augen) noch nicht die Richtige für
ihren Sohn. Was planen sie am nächstes Mal zu hinter mir kritisieren??? 

      Sie verstehen auch nicht warum Deutschland meine Zuhause ist und warum ich nie wieder wo ich leider
geboren war zurückgehen will.  Sie denken dass, es nur wegen der Tatsache dass, ich missbraucht und misshandelt
war. Sie finden es praktisch mir da zurückgehen, meine Ausbildung dort machen, und dann zurück
herkommen. HALLO! Das wäre unmöglich und gefährlich, verdammt! Erstens, habe ich da nirgendwo sicher zu
gehen. Zweitens, ist die Studiengebühr gleich mit etwas im Tausend Euros pro Semester und Stipendien sind
beschränkt und schwer zu kriegen. Drittens, die Kultur ekelt mich und ist auch was dass mir umgebracht hat.  
Viertens, der Gesellschaft und die Erinnerungen (von da wohnen), werden nur mich unwohl machen werden. Die Liste
dazu dauert ewig. Sie haben eigentlich keine Ahnung wie es war mit wie ich vorher erlebt habe! Sie haben auch
eigentlich kein Respekt dass ich mich gerettet habe. Entschuldigung wenn ich arrogant klinge, aber trotz ich noch
nicht mich selber zu lieben lernte, bin ich dennoch stolz dass, ich das gemacht habe.

 Zufällig hat ein Mal ein alter Brieffreund von mir mir gesagt dass Leute zu mir (wenn sie irgendwas über meinem Hintergrund wissen) Mist machen weil, sie eifersüchtig sind. Weil, meiste Leute setzen sie sich durch toxische Umgebungen und bleiben da trotzdem weil, sie dass man die Leute, die ihm erzogen haben, egal was sie zu ihm tun, respektieren und immer im Kontakt bleiben muss. So was können manche die Ursachen den Probleme mit Leute in die Welt sein!

 Seit vorher am Telefon, bevor er wieder mit seinen Eltern telefoniert hat, als Martin mir das erzählt hat, fühlte
ich mich seitdem unwohl---emotional und auch physisch und körperlich. Wenn irgendwas mir wirklich stört, kann das
emotionale Schmerz sich auch physisch und/oder körperlich werden. Obwohl ich freue mich dass ehrliche
Kommunikation in unsere Beziehung Martin wichtig ist, habe ich noch weiter geweint seit er seine Eltern sagen dass, ich für ihn vielleicht nicht richtig bin, erzählte. Ich bin dankbar dass, er sauer darauf war. Ich war auch froh dass er die
Gemeinheit von was seine Mutter über mich gesagt hat, merkte. Trotzdem, war ich frustriert als er seine Wünschen,
für uns noch einander als positiv und Freunde zu sehen, sagte. Momentan kötzt das mich an. Wie kann man
erwarten für jemand sich wieder besser um Leute, die ihm negative Dinge über irgendwelche Unterschiede zwischen
ihn und sie sagten, fühlen?

 Trotzdem, am Ende unserer Gespräch, fühlte ich mich besser, besonders seit Martin mir immer noch dass, ich nie wieder da zurück gehen werde, versprecht. Aber mein Wüt und Schmerz kamt seit ich mich ins Bett gelegen habe wieder zurück. Davon kriegte ich was, das ich fast nie kriege,---Kopfschmerzen. Es tut unheimlich weh dass, seine Eltern so brutal skeptisch und intolerant über mich sind. Obwohl Martin erzählt mir dass, sie mich mögen, kriege ich das nicht hin wenn ich dass sie so was über mich gesagt haben. Wenn das sich dauern wäre, wenn Martin sie besuchen möchtet, kann ich da ohne mich unwohl fühlen nicht mitkommen. Das lohnt sich einfach nicht. Das wäre mir für Martin Leid tun, aber manchmal können Schwiegern nicht klar miteinander kommen. Deshalb, muss man manchmal mit Schwiegern nicht einander besuchen durchsetzen. Wie ich das sehe, wäre das Gesunder für alle.

 Ich bin verdammt froh das ich meine Gefühle schreiben könnte. Schreiben ist mir unbedingt therapeutisch! Jetzt scheint es dass ich meine Stärke wieder machen kann! :)



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Glücklich kinderfrei

Okt. 21., 2008 | 04:50 pm
location: Beim Computer meines Freundes
mood: okay okay
music: "We're not gonna take it anymore" - Donots

Warum ich "nein" zur Mutterschaft sage



1) Die Übervolkerung in die Welt. Mit meinen Glauben und Respekt für Tiere als Veganerin persönlich für mich gehen sie noch weiter nach der Natur, Umwelt, und dem Planet. Deswegen, glaube ich es ist nur sinnvoll, ethisch, und zuständig zu diesem Problem zu Mindestens verlangsamen versuchen.

2) Ich habe mir über diesem Thema für eine Menge von Jahre überlegt und wegen meinen viele Vernünfte dagegen (seh alle andere Nummern) stehe ich immer stark und fest auf meine Wahl. Ich habe kein Lust für Kinder haben. Diese Vernünfte ist die Hauptvernünfte, die von den anderen umgeben ist. Ich bin einfach nicht der Muttertyp.

3) So viel in Vergangenheit ist mir passiert. Deswegen habe ich sonst so wenig Energie. Ich will endlich mein eigene Leben haben. Wenn ich Kinder haben wäre, nicht nur werde ich wieder schwach werden, aber werde ich mich auch fühlen daß ich nicht meine eigene Wünschen zu betrachten lernte.

4) Die Frau, die mir durch Geburt bekommen hat*, hat sehr oft fies gesagt wenn ich jemals schwanger wäre, wurde ich wahrscheinlich entweder sterben, das hypothetische Baby in meinem Körper töten, oder uns beide töten. An die andere Seite war sie unglaublich furchtbar als sie meine personliche Wahl (Kindfreiheit) entgedeckt hat. Sie durch ihre Theater hat das mit andere Leute erzählt und "wie tragisch und enttäüschend es ist" wenn vorher sie hat mir deswegen beleidigt und schädlich als "das fieste Geschopf auf die Erde" genannt.

5) Es ekelt mir wenn man denkt Fraulichkeit geht gleich mit Mutterschaft!

6) Ich finde der Geburtsprozess ekelhaft. Ich will gar keine Erfahrungen davon selber haben!

7) Ich bin schon sensitiv zu viele andere Arten von Schmerzen. Ich brauch gar kein neue zu erfahren!

8) Mit Erfahrungen als älteste Geschwister und als Aupair ich denke es ist mehr als fair zu sagen daß ich eine Menge von Konsequenzen mehr als bewußt bin. Ich habe das ganz besonders durch meine Aupair Jobs gelernt.

9) Es ist mein Körper und deswegen ist es meine Entscheidung.

10) Ich will die Fähigkeiten und Möglichkeiten zu solche Sachen wie Ferien, modellieren, lesen, schreiben, und andere spaßige Sachen zu machen.

11) Ich kann laut schreien gar überhaupt nicht ausstehen. Es gibt mir Angst, Frustration, und Ohrenweh.

12) Ich könnte nicht spät Abends aufstehen zur furchtbar laute Schreien, die mir Angst, Frustration, und Ohrenweh geben, dulden.

13) Es kostet unglaublich und unendlich Geld.

14) Es wirt meine Ermüdung verschlechtern.

15) Ich will keine von meiner Vergangenheit wieder sehen. Wenn ich darüber spreche, ich mein irgendwelche Eigenschaften von den Leute, die mir missbraucht haben. Ich will gar keine von diesen Eigenschaften wieder sehen.

16) Ich werde gar keine Zeit zu endlich einem Buch oder Bücher schreiben haben.

17) Ich werde sehr wenig oder gar keine Zeit für meine Ruhe haben. Ich brauche Zeit für mich.

18) Meine Jahre während Kindheit bis frühe Erwachsenheit waren unglaublich furchtbar. Deswegen hatte ich keine gute Erfahrungen als ich ein Kind war. Ich war auch zu gar keine gute elterliche Beispiels ausgestellt.

19) Wenn ich lese, ich muß auf meinem Bauch liegen und mit Schwangerschaft wirt das unmöglich sein. Deswegen wurde ich sauer sein.

20) Ich will nicht die Gefühl oder irgendwas anderes von Schwangerschaft erfahren und risikieren.

21) Wenn ich Kinder hätte, wurde ich von ihnen einfach ganz genervt und gelangweilt werden.

22) Nach ungefähr funfzehn Jahre von mir meinem Körper haßen, bin ich fast total okay damit. Deswegen, ich verdiene weiter damit zu meinem Körper genau wie er ist akzeptieren.

23) Ich finde es wirklich selbstsüchtig wie Leute die richtige Entscheidung für Tiere (Sterilisation) machen, aber geben sie sich keinem Hinweis dazu. Ich sehe Speziesismus da.

24) Ich will nur Tiere adoptieren (natürlich wenn ich genug Geld habe). Tiere wurden die einzige anderen außer meinem Freund, die ich wohnen mit wollen wurde.

 
* "Nur weil man Jemand (durch Geburt/Adoption) bekommt/erzieht, bedeutet das automatisch nicht dass er ein Elter ist."  Das is eine andere Weisheit der alte Freundin von mir.  Ich war bei Beiden (als sie verheiratet war und nach ihrer Scheidung) von Kindheit bis zur früher Erwachsenheit missbraucht/misshandelt.  Schießlich ging ich dauerhaft weg und bleibe ewig ohne Kontakt mit ihnen und Niemand der sie kennt---für meine Sicherheit, Gesundheit, und eine Chance für mich meine "Wiedergeburt" zu aufbauen.

   Meine Vernünfte für meine Entscheidung wächseln immer noch...

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